Der Meldeweg
Wie funktioniert anonymes Melden?
Vom Eingang bis zur Vorprüfung bleibt die Identität geschützt.
Transparenz
Was gespeichert wird - und was nicht
Transparenz schafft Vertrauen. Deshalb legen wir offen, welche Daten erfasst werden.
Wird gespeichert
- checkInhalt der Meldung (verschlüsselt)
- checkOptional freiwillig hinterlegte Rückkanal-Kennung
- checkZeitstempel des Eingangs
Wird nicht gespeichert
- closeIP-Adresse der hinweisgebenden Person
- closeBrowser-Fingerprint oder Geräte-Identifikatoren
- closeKlarname - sofern nicht freiwillig angegeben
Die konkrete technische Ausgestaltung des Meldekanals wird vor Live-Gang final bestätigt. [VERIFY: Speicher- und Anonymisierungs-Details mit dem Portal-Betrieb abgleichen.]
Häufige Fragen zur anonymen Meldung
Bleibt meine Meldung wirklich anonym?
Ja. Meldungen können vollständig anonym über den verschlüsselten Kanal eingehen. Es werden keine IP-Adressen und keine Browser-Fingerprints gespeichert. Ein Klarname wird nur erfasst, wenn er freiwillig angegeben wird.
Kann die Meldestelle bei einer anonymen Meldung zurückfragen?
Bei vollständig anonymen Meldungen erfolgt die Bearbeitung einseitig - eine direkte Rückfrage ist technisch nicht möglich, um die Anonymität zu wahren. Optional kann freiwillig eine Rückkanal-Kennung hinterlegt werden, über die eine pseudonymisierte Kommunikation möglich wird, ohne die Identität offenzulegen.
Was ist der Unterschied zu einer eigenen Melde-Mailadresse?
Eine normale E-Mail überträgt Metadaten wie Absender und IP und ist nicht für vertrauliche Hinweise ausgelegt. Unser Kanal ist verschlüsselt, speichert keine identifizierenden Metadaten und ist auf die Anforderungen des HinSchG ausgerichtet.

